Der Dividendenkalender 2027 bündelt 20 Aktien mit den zuletzt bestätigten Beträgen aus 2026, Frequenz, Land und offiziellem Quellenstatus. Termine und Beträge für 2027 sind am 29. Juli 2026 noch nicht beschlossen.
Dividendenkalender 2027: Was steht bereits fest?
Kurzantwort: Für keine der 20 hier aufgeführten Aktien ist am 29. Juli 2026 eine vollständige Dividende samt Termin für das Kalenderjahr 2027 verbindlich beschlossen. Die belastbare Ausgangsbasis sind deshalb die zuletzt von den Unternehmen bestätigten Zahlungen oder Raten des Jahres 2026. Bei deutschen Gesellschaften handelt es sich überwiegend um die im Jahr 2026 gezahlte Jahresdividende für das Geschäftsjahr 2025. Bei US-Unternehmen zeigt die Tabelle dagegen die zuletzt erklärte Monats- oder Quartalsrate. Diese Größen dürfen nicht zu einem vermeintlich sicheren Jahresbetrag für 2027 vermischt werden.
Der Status „noch nicht beschlossen“ ist eine wichtige Information und keine Datenlücke, die mit Schätzungen gefüllt werden sollte. Ein Anspruch entsteht erst aus dem jeweiligen Unternehmensbeschluss und den dort genannten Bedingungen. Bei deutschen Aktien gehören Gewinnverwendungsvorschlag, Einladung und Hauptversammlungsbeschluss zur Quellenkette. Bei US-Aktien entscheidet das Board gewöhnlich über jede einzelne Rate und veröffentlicht Record Date sowie Payment Date. Amazon bildet die Ausnahme innerhalb der Liste: Das Unternehmen hat nach eigener Investor-Relations-Auskunft bislang keine Bardividende auf seine Stammaktie erklärt oder gezahlt.
| Aktie | Letzter bekannter Betrag 2026 | Frequenz | Land | Status für 2027 |
|---|---|---|---|---|
| Allianz | 17,10 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| Deutsche Telekom | 1,00 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| BASF | 2,25 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| Mercedes-Benz | 3,50 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| BMW | 4,40 € Stamm; 4,42 € Vorzug | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen; Vorzüge 2026 umgewandelt |
| Volkswagen | 5,20 € Stamm; 5,26 € Vorzug | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| Münchener Rück | 24,00 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| Siemens | 5,35 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| SAP | 2,50 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| Nvidia | 0,25 US-$ je Quartal | quartalsweise | USA | Keine Rate für 2027 beschlossen |
| Amazon | 0,00; keine Bardividende | keine | USA | Offen; bislang keine Bardividende erklärt |
| Coca-Cola | 0,53 US-$ je Quartal | quartalsweise | USA | Keine Rate für 2027 beschlossen |
| Meta Platforms | 0,525 US-$ je Quartal | quartalsweise | USA | Keine Rate für 2027 beschlossen |
| Microsoft | 0,91 US-$ je Quartal | quartalsweise | USA | Keine Rate für 2027 beschlossen |
| Sixt | 3,20 € Stamm; 3,22 € Vorzug | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| DHL Group | 1,90 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| E.ON | 0,57 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| Deutsche Bank | 1,00 € je Aktie | jährlich | Deutschland | Noch nicht beschlossen |
| Johnson & Johnson | 1,34 US-$ je Quartal | quartalsweise | USA | Keine Rate für 2027 beschlossen |
| Realty Income | 0,2710 US-$ je Monat | monatlich | USA | Keine Monatsrate für 2027 beschlossen |
Wann werden deutsche Dividenden für 2027 verlässlich?
Bei den deutschen Gesellschaften in diesem Kalender ist die Dividende regelmäßig Teil der Gewinnverwendung für das vorherige Geschäftsjahr. Zunächst muss das Unternehmen seine Zahlen abschließen und einen Vorschlag veröffentlichen. Danach folgen die Einberufung der Hauptversammlung, die Abstimmung und eine Zahlungsbekanntmachung. Erst der Beschluss schafft Klarheit über den Betrag. Auch wenn eine Dividendenpolitik eine Mindesthöhe, einen Korridor oder progressives Wachstum beschreibt, bleibt sie unter dem Vorbehalt von Ergebnis, Bilanz, Kapitalbedarf und den zuständigen Organen.
Für den Dividendenkalender 2027 bedeutet das: Ein aus 2026 übernommener Hauptversammlungstag wäre keine belastbare Terminangabe. Wochenenden, Feiertage, eine veränderte Unternehmensplanung und organisatorische Entscheidungen können den Kalender verschieben. Deshalb werden hier keine erfundenen Ex-Tage oder Auszahlungstage genannt. Sobald eine offizielle Einladung beziehungsweise Bekanntmachung vorliegt, müssen Geschäftsjahr, beschlossener Betrag, HV-Tag, Ex-Tag und Zahlungstag getrennt erfasst werden. Nur so bleibt erkennbar, welche Information bestätigt und welche weiterhin offen ist.
| Stufe | Typische Information | Quellenstatus | Bedeutung für den Kalender |
|---|---|---|---|
| Jahres- oder Quartalszahlen | Ergebnis, Cashflow, Kapitalquote und Ausblick | offiziell, aber noch kein Dividendenanspruch | Tragfähigkeit prüfen |
| Dividendenvorschlag | vorgeschlagener Betrag je Aktie | offizieller Vorschlag | als Vorschlag kennzeichnen |
| HV-Einladung | Termin, Tagesordnung und Gewinnverwendung | offizielle Vorbereitung | Termin noch ohne Abstimmungsergebnis |
| Hauptversammlungsbeschluss | beschlossener Betrag | verbindlicher Unternehmensbeschluss | Betrag als beschlossen ausweisen |
| Zahlungsbekanntmachung | Ex-Tag, Record Date oder Fälligkeit | offizielle Abwicklungsdaten | Kalendertermine übernehmen |
Quartals- und Monatsdividenden aus den USA richtig lesen
Coca-Cola, Meta, Microsoft, Nvidia und Johnson & Johnson zahlen in der betrachteten Struktur quartalsweise; Realty Income erklärt Monatsdividenden. Aus der letzten Rate lässt sich zu Vergleichszwecken ein Jahreswert hochrechnen. Diese Multiplikation ist jedoch keine Unternehmenszusage. Viermal 0,53 US-Dollar bei Coca-Cola ergeben beispielsweise rechnerisch 2,12 US-Dollar, und zwölfmal 0,2710 US-Dollar bei Realty Income ergeben 3,252 US-Dollar. Ob jede künftige Rate in gleicher Höhe beschlossen wird, entscheidet sich erst mit den späteren Board-Beschlüssen.
Die Frequenz verändert auch die Terminlogik. Bei einer deutschen Jahresdividende konzentriert sich die Prüfung auf Hauptversammlung und anschließende Zahlung. Bei einer US-Quartals- oder Monatsdividende gibt es mehrere Declaration Dates, Record Dates, Ex-Dividend Dates und Payment Dates. Ein Kalender muss deshalb jede Rate als eigenes Ereignis behandeln. Wer nur einen hochgerechneten Jahresbetrag anzeigt, verliert die Information, ob eine einzelne Rate bereits beschlossen ist. Für 2027 bleiben alle noch nicht veröffentlichten Raten ausdrücklich offen.
| Rhythmus | Aktien in dieser Auswahl | Zulässige Aussage | Nicht zulässige Verkürzung |
|---|---|---|---|
| jährlich | 13 deutsche Gesellschaften einschließlich Sixt mit zwei Aktiengattungen | letzten HV-Beschluss nennen | Betrag automatisch für 2027 fortschreiben |
| quartalsweise | Nvidia, Coca-Cola, Meta, Microsoft, Johnson & Johnson | zuletzt erklärte Einzelrate nennen | vier künftige Raten als garantiert darstellen |
| monatlich | Realty Income | zuletzt erklärte Monatsrate nennen | zwölf künftige Zahlungen versprechen |
| keine Dividende | Amazon | fehlende Ausschüttung und offiziellen FAQ-Status nennen | einen ersten Dividendentermin spekulieren |
Betrag, Dividendenrendite und Gesamtrendite auseinanderhalten
Ein hoher Betrag je Aktie sagt ohne Aktienkurs wenig aus. Die Dividendenrendite ergibt sich aus dem Jahresbetrag geteilt durch den betrachteten Kurs, multipliziert mit 100. Bei Monats- und Quartalszahlern muss vorher offengelegt werden, ob mit bereits beschlossenen Raten oder mit einer bloßen Hochrechnung gerechnet wird. Ein historischer Jahresendkurs, der aktuelle Kurs und der persönliche Einstandspreis führen zu unterschiedlichen Prozentwerten. Deshalb sollte jede Renditeangabe ihren Kursstichtag und ihre Betragsbasis nennen.
Dividenden sind außerdem kein zusätzlicher Gratisertrag. Am Ex-Tag wird der Kurs rechnerisch um die Ausschüttung niedriger gestellt, während der tatsächliche Handel zugleich auf Unternehmensnachrichten und den Gesamtmarkt reagiert. Zur Gesamtrendite gehören Kursentwicklung, Ausschüttungen, Steuern, Währung und Kosten. Eine optisch hohe Rendite kann aus einem gefallenen Kurs entstehen und damit auf erhöhte Risiken hinweisen. Der Kalender hilft beim Auffinden bestätigter Zahlungen, ersetzt aber weder Unternehmensbewertung noch Portfolioanalyse.
Euro, US-Dollar, Quellensteuer und persönlicher Nettobetrag
Die deutschen Dividenden in der Übersicht werden in Euro beschlossen, die US-Raten in US-Dollar. Ein deutscher Depotinhaber erhält bei einer Dollarzahlung einen in Euro umgerechneten Betrag. Der Wechselkurs am Verarbeitungstag kann den Nettobetrag verändern, obwohl die Rate in US-Dollar unverändert bleibt. Zusätzlich können Quellensteuer, deutsche Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer, Freistellungsauftrag und die konkrete Anrechnungsmethode wirken. Eine Tabelle mit Bruttoraten darf deshalb nicht als persönliche Nettoauszahlung gelesen werden.
Auch innerhalb Deutschlands bestehen Besonderheiten. Die Deutsche Telekom leistete ihre 2026er Dividende aus dem steuerlichen Einlagekonto, wodurch bei vielen inländischen Privatanlegern kein unmittelbarer deutscher Steuerabzug entstand; zugleich können sich die steuerlichen Anschaffungskosten verändern. Solche Effekte müssen für jede Zahlung neu anhand der offiziellen Unterlagen und der Depotabrechnung geprüft werden. Der Dividendenkalender liefert keine persönliche Steuerberechnung und ersetzt weder steuerliche Beratung noch die Prüfung individueller Depot- und Wohnsitzdaten.
So wird der Dividendenkalender 2027 aktualisiert
Eine verlässliche Aktualisierung beginnt nicht bei einem Finanzportal, sondern bei Investor Relations. Für jede Aktie wird zuerst die offizielle Unternehmensquelle geöffnet. Neue Angaben werden nur übernommen, wenn klar ist, ob sie Vorschlag, Erwartung oder Beschluss sind. Danach werden Betrag, Bezugsjahr, Aktiengattung, Währung, Frequenz und Terminart erfasst. Das Aktualisierungsdatum der Seite muss sichtbar bleiben, damit Leser erkennen, ob nach dem letzten Unternehmensbeschluss bereits geprüft wurde.
Bei widersprüchlichen Angaben gilt die engere und jüngere Primärquelle. Eine Zahlungsbekanntmachung kann den Abwicklungstermin präziser nennen als eine frühe Präsentation; der Hauptversammlungsbeschluss ist belastbarer als eine Analystenschätzung. Korrekturen sollten nicht still überschrieben werden: Eine kurze Änderungsnotiz macht nachvollziehbar, wann ein Vorschlag beschlossen, ein Betrag angehoben oder ein Termin ergänzt wurde. So bleibt der Kalender auch für Suchmaschinen und Antwortsysteme zitierfähig, ohne Unsicherheit zu verstecken.
| Status | Darstellung | Erlaubte Formulierung | Nächste Prüfung |
|---|---|---|---|
| offen | keinen Betrag oder Termin für 2027 eintragen | „noch nicht beschlossen“ | Investor-Relations-Veröffentlichungen beobachten |
| vorgeschlagen | Betrag mit Statuslabel ergänzen | „vom Vorstand vorgeschlagen“ | HV-Beschluss prüfen |
| beschlossen | Betrag und Beschlussdatum dokumentieren | „von der Hauptversammlung beschlossen“ | Zahlungsdaten prüfen |
| Rate erklärt | einzelne US-Rate mit Record und Payment Date erfassen | „vom Board erklärt“ | nächste Rate separat prüfen |
| gezahlt | historischen Eintrag abschließen | „ausgezahlt beziehungsweise fällig am …“ | Depotgutschrift nicht mit Unternehmensdatum verwechseln |
Welche Geschäftsrisiken hinter den 20 Dividenden stehen
Die Liste umfasst Versicherer, Banken, Chemie, Automobil, Telekommunikation, Logistik, Energie, Software, Halbleiter, Konsumgüter, Gesundheit, Plattformunternehmen und einen REIT. Diese Streuung verhindert nicht, dass einzelne Branchen gleichzeitig unter Druck geraten. Versicherer benötigen Kapital und belastbare Reserven, Banken ausreichend harte Kernkapitalquoten, Industrieunternehmen freien Cashflow, und REITs Zugang zu tragfähiger Finanzierung. Bei Technologiekonzernen konkurrieren Ausschüttungen und Rückkäufe mit hohen Investitionen in Rechenzentren und künstliche Intelligenz.
Eine Dividendenhistorie ist deshalb nur der Ausgangspunkt. Anleger sollten Ergebnisqualität, Ausschüttungsquote, Verschuldung, Investitionsbedarf und regulatorische Grenzen prüfen. Bei BMW und Volkswagen kommen Aktiengattungen hinzu; bei BMW wurde die Vorzugsaktie 2026 in Stammaktien umgewandelt. Bei Sixt bestehen weiterhin unterschiedliche Beträge für Stamm- und Vorzugsaktien. Bei Amazon zeigt die fehlende Dividende, dass ein profitables Unternehmen Kapital bewusst anders verwenden kann. Keine dieser Strukturen erlaubt eine sichere Fortschreibung auf 2027.
Wie Anleger den Kalender ohne Dividendenjagd nutzen
Der sinnvolle Einsatz beginnt mit dem eigenen Zweck. Wer Ausschüttungen zur Deckung laufender Ausgaben benötigt, sollte nicht nur Termine sammeln, sondern Schwankungen, Währung, Steuern und mögliche Kürzungen in einen Liquiditätsplan einbauen. Wer langfristig Vermögen aufbaut, kann Ausschüttungen wiederanlegen, muss aber Kurs- und Unternehmensrisiken ebenso berücksichtigen. Eine Häufung vieler Zahlungen im Frühjahr ist keine Diversifikation, wenn die zugrunde liegenden Unternehmen wirtschaftlich ähnlich reagieren.
Nutzen Sie den Kalender daher als Arbeitsliste: Öffnen Sie die Detailseite der Aktie, prüfen Sie die dort verlinkte Primärquelle und berechnen Sie die Rendite mit Ihrem eigenen Kurs. Dokumentieren Sie, ob ein Wert bestätigt, vorgeschlagen oder nur hochgerechnet ist. Treffen Sie erst danach eine Portfolioentscheidung anhand Ihrer Zielquote und Verlusttragfähigkeit. Die internen Analysen erklären die Besonderheiten jeder Gesellschaft; Dividendenstrategie und Rechner verbinden die Einzelzahlungen mit dem Gesamtdepot.
Was bis zur ersten bestätigten Dividende 2027 zu beobachten ist
Bis offizielle 2027-Daten vorliegen, sind Jahres- und Quartalsberichte die wichtigste Vorbereitung. Steigende Gewinne allein reichen nicht: Entscheidend ist, ob Cashflow, Kapitalquote und Investitionsplan eine Ausschüttung tragen. Bei Unternehmen mit formulierten Dividendenzielen sollte geprüft werden, welche Ergebnisgröße und welche Ausnahmen gelten. Bei US-Zahlern ist jeder neue Board-Beschluss ein eigenständiger Datenpunkt. Bei Amazon wäre bereits die erstmalige Ankündigung einer Bardividende ein grundlegender Strategiewechsel und müsste direkt über Investor Relations bestätigt werden.
FinanzWeitblick wird einen Betrag für 2027 erst dann als vorgeschlagen oder beschlossen kennzeichnen, wenn die entsprechende Primärquelle vorliegt. Vorher bleibt die Tabelle bewusst konservativ. Das schützt vor Scheingenauigkeit und macht den Kalender langfristig nützlicher als eine Liste aus unmarkierten Prognosen. Wer vertiefen möchte, kann die 20 Einzelanalysen lesen, die persönliche Dividendenrendite berechnen und anschließend prüfen, ob Ausschüttungsaktien zur eigenen Anlagestrategie passen.
Häufige Fragen
Stehen die Dividenden für 2027 schon fest?
Nein. Am 29. Juli 2026 ist für keine der 20 Aktien eine vollständige Dividende samt Zahlungstermin für 2027 beschlossen. Die Tabelle zeigt nur die zuletzt bestätigte Grundlage aus 2026.
Warum stehen im Dividendenkalender 2027 Beträge aus 2026?
Sie dienen als klar gekennzeichneter historischer Referenzpunkt. Sie sind keine Prognose und werden nicht automatisch auf 2027 übertragen.
Wann werden deutsche Dividenden für 2027 beschlossen?
Reguläre deutsche Jahresdividenden werden typischerweise nach dem Jahresabschluss vorgeschlagen und anschließend von der Hauptversammlung beschlossen. Verbindlich sind die jeweiligen Unternehmensunterlagen.
Kann ich US-Quartalsdividenden einfach mit vier multiplizieren?
Nur als ausdrücklich gekennzeichnete Hochrechnung. Jede künftige Quartalsrate benötigt einen neuen Board-Beschluss und kann geändert oder ausgesetzt werden.
Ist Amazon 2027 erstmals ein Dividendenzahler?
Dafür gibt es am 29. Juli 2026 keinen offiziellen Beschluss. Amazon erklärt in seiner Investor-Relations-FAQ, bislang keine Bardividende auf die Stammaktie gezahlt zu haben.
Ist die höchste Dividendenrendite automatisch die beste Aktie?
Nein. Eine hohe Rendite kann durch einen gefallenen Kurs entstehen. Geschäftsqualität, Ausschüttungsdeckung, Schulden, Steuern, Währung und Portfoliorisiko müssen gemeinsam geprüft werden.
Quellen und weiterführende Informationen
Aussagen mit Zeitbezug sollten Sie anhand der verlinkten Originalquellen auf ihren aktuellen Stand prüfen.
- Allianz Investor Relations – Dividende, Historie und Kapitalmanagement-Politik
- Deutsche Telekom Investor Relations – Dividende und Ausschüttungspolitik
- BASF Investor Relations – Dividende, Historie und Ausschüttungsziel
- Mercedes-Benz Group – Hauptversammlung 2026
- BMW Group Investor Relations – BMW-Aktien, Dividende und Aktienumwandlung
- Volkswagen Group – Hauptversammlung 2026 und Dividendentermine
- Munich Re – Dividende im Überblick und Historie
- Siemens – Hauptversammlung beschließt 5,35 Euro Dividende
- SAP Investor Relations – Dividendenpolitik und Dividende
- Nvidia Investor Relations – Q1 Geschäftsjahr 2027 und Dividendenerhöhung 2026
- Amazon Investor Relations – FAQ zur Dividende
- Coca-Cola Investor Relations – Dividendenerhöhung 2026
- Meta Investor Relations – Quartalsdividende vom 28. Mai 2026
- Microsoft Investor Relations – Dividendeninformationen und Historie
- Sixt – Dividendenbekanntmachung und Gewinnverwendungsbeschluss 2026
- DHL Group – Dividende und Ausschüttungsquote
- E.ON – Hauptversammlung und Dividendenbeschluss
- Deutsche Bank – Hauptversammlung 2026 und Dividendendaten
- Johnson & Johnson – Dividendenerhöhung vom 14. April 2026
- Realty Income – 673. monatliche Dividende vom 7. Juli 2026
